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Hier einige Impressionen mit ausgewählten Fotos vom Spiegelheckwrack sowie der Glenboic-Bark:

Teil 1: Glenboic-Bark

Abb. 3: Unsere tollen Arbeitsskizzen (hier Glenboic-Bark).

Abb. 4: Funde aus dem Achterschiff der Glenboic-Bark. Foto: H. Pohl.

Abb. 5: geborgener Schamottstein mit Inschrift:
versucht es doch selber zu entziffern !
Foto: H. Pohl.

Abb. 6: Flaschen (z.T. noch original versiegelt) aus dem Achterschiff.
Foto: H. Pohl

Abb. 7: Ziegelladung in situ. Foto: H. Pohl

Abb.8: Mastloch im Oberdeck: ein Indiz für sauber gezogene Masten nach dem Untergang.
Foto: H. Pohl

Abb. 9: tiefer Riss in der Backbordbordwand. Ursache ?.
Foto: H. Pohl

Abb. 10: Bronzenes Speigatt von der Steuerbordseite.
Foto: A. Fichtner

Teil 2: Spiegelheckwrack - Borkum

Abb. 11: Arbeitsskizze von St. Tietze.

Abb. 12: Achtersteven mit Ruderblattaufhängung. Foto: H. Pohl.

Abb. 13: Namensinschrift: BORKUM. Schiffsname oder Heimathafen?.
Foto: H. Pohl

Abb. 14: Stefan Tietze beim Skizzieren des Spills. Foto: H. Pohl.

Abb. 15: eisernes Spill. Foto: H. Pohl

Abb. 16: Steuerbordbordwand mit Kupferbolzen. Foto: H. Pohl.

Eine unterwasserarchäologische Expedition voller unterschiedlicher Eindrücke:
Rügen mit der zerklüfteten Küste, die immer eine windsichere Position und klares Wasser bot; Darß und Kadetrinne mit aufgewühltem Wasser, schlechter Sicht und dichtem Schiffsverkehr; eine Sturmausfahrt mit 12 Vereinsmitgliedern vor Rostock - am nächsten Tag begleitete uns ein Fernsehteam bei spiegelglatter See und berichtete im Wissenschaftsmagazin des BR.
Die beiden Schiffswracks (Borkum und Glenboic-Bark) konnten sicherlich nur ansatzweise erforscht werden. Sie stellen aber lohnende Aufgaben für die Gesellschaft für Schiffsarchäologie e.V. dar. Weitere Ausfahrten sollen stattfinden und helfen, Details zusammenzutragen, um die Geschichte hinter dem Wrack sichtbar zu machen.
Mein herzlicher Dank gilt allen, die diese Expedition ermöglicht haben; vor allem der Schiffsführung des MS "Seefuchs" (leckere Küche und sichere Ankerplätze), den Vereinsmitgliedern der Gesell.f.Schiffarchäologie sowie Thomas Förster und Egbert (A. Grundmann) für die Organsisation und Bereitstellung der Technik.
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